Björns Blog

Komfort?

Da dachte ich mir, es sind Ferien, mir ist langweilig; da könnte ich mir mal einfach so aus Spaß mein noch vorhandenes Windows System mal wieder angucken…

Der Moment nach der Passworteingabe war einer, der mir wieder einmal definitiv bestätigt hat, wie benutzerfreundlich und praktisch ein Paketbasiertes Linux-System doch ist. Alles mögliche wollte “upgedatet” werden.

Bei Linux heißt das, es erscheint eine dezente Meldung “Es sind aktualisierungen verfügbar.” -> Angucken -> Installieren -> Fertig mit zwei Klicks und einer Passworteingabe. Und egal wie groß die Downloads auch sein mögen und wieviel aktualisiert wird, es läuft alles schön durch und man kann weiterarbeiten. Bei Windows sieht das etwas anders aus…

Nicht nur, dass jedes erdenkliche Programm, das es auf irgendeine mysteriöse Art doch wieder in den Autostart geschafft hat sofort freudig Updateaufforderungen aufploppt, Windows muss natürlich mitmachen. “Das muss neu sein.”, “Hier gibts Updates.”, “Das ist unsicher.”, “Hier gibts ne neue Version.” und so weiter… nachdem man sich dann durch diesen Dschungel von Popups, Sprechblasen und Werbung gekämpft hat darf man jedes Programm inklusive Windows hintereinander Updaten und zwischendurch mindestens drei mal den Rechner neu starten (und bei jedem Hochfahren wieder schöne Sprechblasen bewundern).

Und was lehrt uns das?

  1. Ein weiterer Punkt, in dem Linux Windows weit vorraus ist.
  2. Man sollte ein Windows System nach über einem halben Jahr Nichtbenutzung nie wieder hochfahren :D

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24.03.2008, 05:59 - in Betriebssysteme

2 Kommentare

Jahn Dominik schrieb am 24.03.2008 um 15:32

tja, da sieht man mal wieder, wie gut es uns geht^^

Malte Landwehr schrieb am 08.07.2008 um 06:10

Also ich hab hier eine Kiste die ich nur noch alle paar Monate kurz anschalte und da schreit nichts nach Updates. Wenn man sich alles aus dem Autostart rausknallt hat man eigentlich keine Probleme. Nur der Virenscanner ist ein mal kurz gierig aber das ist ja so gewollt.

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